Mitarbeiter im Ausland einsetzen

Geschäftsführer Mitarbeiter Ausland

In unserer zunehmend globalisierten Welt ist es mittlerweile alles andere als außergewöhnlich, dass Mitarbeiter für eine befristete Zeit im Ausland eingesetzt werden. Beispielsweise kommen Facharbeiter in anderen Ländern bei Montagearbeiten zum Einsatz. „Made in Germany“ wird immer noch von Menschen gemacht. Für den Arbeitgeber stellt sich jedoch die Frage: Wie ist  die Haftungssituation?

Es kann bei der Betriebshaftpflicht bereits Einschränkungen in der Leistung geben, wenn man mal den Versicherungsaspekt bei einer Mitarbeiterentsendung  betrachtet.  Daher sollten Sie uns bitte rechtzeitig vor einer Entsendung kontaktieren. Wir prüfen gerne für Sie, ob eventuell Lücken auftreten und können diese vorzeitig schließen.

Den Krankenversicherungsschutz Ihres Mitarbeiters sollten Sie auch unbedingt beachten, denn laut Gesetz steht dem Arbeitnehmer bei einem Einsatz im Ausland eine Erstattung der Kosten durch den Arbeitgeber zu. Gegenüber der Krankenkasse des Arbeitnehmers besteht außerdem noch ein Erstattungsanspruch, da im Ausland oft deutlich höhere Behandlungskosten auftreten. Sie als Arbeitgeber würden Sie demnach auf respektablen Restkosten sitzen bleiben. Im Normalfall decken vorhandene Auslandskrankenversicherungen Ihrer Arbeitnehmer nur Urlaubsreisen.

Daher empfehlen wir Ihnen eine spezielle Krankenversicherung abzuschließen. So sichern Sie sich mit kleiner Prämie gegen möglicherweise hohe Forderungen ab.

Sprechen Sie mit uns über weitere Details. Wir helfen Ihnen gerne unter 07181 9854-0 oder willkommen@aloga.de

Veränderungen immer im Voraus mitteilen

Veränderungen Pflegevorsorge Pflege

Wir als Versicherungsmakler sind als einzige alleine im Auftrag des Kunden verpflichtet. Um Ihren Betrieb auch im Fall einer überraschenden, länger anhaltenden Erkrankung bzw. Genesungsphase funktionsfähig zu halten, empfehlen wir mit einer Unternehmensvollmacht vorzusorgen. Hierbei können wir Ihnen helfen. Damit wir Ihnen bei allen Angelegenheiten behilflich sein können, ist es notwendig, dass Sie uns Veränderungen zeitnah mitteilen.

Es ist unsere Pflicht Versicherungslösungen für Sie zu finden, die zu Ihrer Risikosituation passen. Zu unseren Aufgaben zählt auch die laufende Aktualisierung Ihrer Absicherung. Geben Sie uns bitte daher immer umgehend Nachricht, wenn sich etwas ändert. Beispielsweise sollten Sie uns Bescheid geben, wenn Sie neue Mitarbeiter einstellen, Ihr Jahresumsatz steigt, Sie neue Betriebseinrichtung anschaffen, Sie einen weiteren Standort beziehen, Sie bauen, Sie die Rechtsform wechseln, Sie Ihr Angebot um neue Dienstleistungen erweitern, etc. Diese Veränderungen können – müssen aber nicht – zu Veränderungen beim Versicherungsbedarf führen. Für Sie prüfen können wir das aber eben nur, wenn Sie uns dies schon im Vorfeld mitteilen.

Demnach können Sie uns dabei helfen, dass wir unseren Job für Sie auch so gut machen können, wie es Ihr Anspruch ist. Wir stehen Ihnen gerne für alle Fragen rund um den Versicherungsschutz zur Verfügung.

Sprechen Sie mit uns über weitere Details. Wir helfen Ihnen gerne unter 07181 9854-0 oder willkommen@aloga.de

Obliegenheitsverletzungen

Obliegenheitsverletzungen

Wussten Sie, dass Sie als Versicherungsnehmer vor und bei Eintritt eines Versicherungsfalls verschiedene Obliegenheiten zu erfüllen haben? Dazu gehört beispielsweise die Anzeige gefahrerhöhender Umstände beim Versicherer. Das ist in den Bedingungen eines Vertrages unmissverständlich geregelt. Das Problem dabei: Vielen Kunden ist es nicht klar und sie sehen mitunter nicht, dass sie dagegen verstoßen.

Diese Ungewissheit ist schlecht, denn der Versicherer hat auch hier ein grundsätzliches Recht zur Leistungskürzung im Schadensfall. Hier schafft ein Beispiel Klarheit: Eine kleine Buchhandlung ist in einer Gewerbeimmobilie untergebracht. Im Laufe der Jahre eröffnet in der ersten Etage ein Rock-Club, der nur nachts geöffnet hat und somit keinen anderen Gewerbetreibenden stört. Durch einen Kurzschluss kommt es im Club zu einem Brand, der auch auf die Buchhandlung übergreift und den Warenbestand zerstört. Der Versicherer verweigert die Leistung, da unterlassen wurde, den Versicherer vom Einzug des Clubs als gefahrerhöhenden Umstand zu berichten. Dem Ladenbesitzer hatte gar nicht daran gedacht, dass von dem Club ein erhöhtes Risiko ausging.

Die Risiko-Eischätzung von Versicherungen basiert auf Schadensstatistiken. Die Einschätzung von Kunden dagegen auf der eigenen Erfahrung. Beide Seiten sind verständlich. Damit keine Probleme entstehen und die Versicherungen im Schadensfall kundenfreundlich reagieren können, schränken einige Versicherer ihr Recht auf Leistungskürzung bei Verstoß gegen Obliegenheiten stark ein.

Sprechen Sie mit uns über weitere Details. Wir helfen Ihnen gerne unter 07181 9854-0 oder willkommen@aloga.de

„Woll mr se reilassa?“

Fasching

Fasching und Karneval steht vor der Tür. In einem Monat ist es wieder so weit: Das alljährliche Treiben der Narren verwandelt wieder zahlreiche Städte in ganz Deutschland in eine Hochburg voller guter Laune. Prunksitzen, Büttenabende und Bälle gehören zur fünften Jahreszeit wie das Amen in die Kirche. Auch wenn es noch so lustig zugeht, brauch auch Fasching und Karneval den richtigen Versicherungsschutz.

Wo gehobelt wird…

Wie in so vielen Fällen existieren auch bei den diversen Karnevalsaktivitäten aufgrund der großen Anzahl an Teilnehmern eine Vielzahl an Risiken, Verletzungen und sonstigen unangenehmen Zwischenfällen, die kaum alle aufzuzählen sind. Häufig kippt die Stimmung bei beschädigten Autos oder alkoholbedingten Stürzen. Im schlimmsten Fall erreichen Personenschäden die Millionen, vor allem, wenn lange Klinikaufenthalte folgen.

Wer haftet in diesen Fällen? Oft ist der Veranstalter derjenige, der für den Schaden gerade stehen muss. Und da fängt es an kompiziert zu werden. Denn zu Fasching trägt eine solche Veranstaltung meist kein alleiniger Verein oder eine geschlossene Gruppe aus, daher lässt sich pauschal sagen, dass die Betriebs- oder Vereinshaftpflicht in diesem Fall nicht leistet.

Eine andere Lösung muss für den Veranstalter her, wenn er nicht auf den möglichen Kosten sitzen bleiben möchte: Eine Veranstalterhaftpflichtversicherung. Und da jede Veranstaltung sehr unterschiedlich ist, kann dieser Schutz ganz individuell an die Veranstaltung angepasst werden. Daher informieren wir Sie auch bereits jetzt, denn beispielsweise die Garderobe, Tribünen oder besondere Gegebenheiten werden nur dann versichert, wenn Sie das für Ihre Veranstaltung möchten.

Sprechen Sie mit uns über die Details. Wir helfen Ihnen gerne unter 07181 9854-0 oder willkommen@aloga.de

Darum dürfen Versicherungen weniger bezahlen!

Versicherungen

Kaum einer kennt alle in Deutschland gültigen Vorschriften. Versicherungen berufen sich im Schadensfall aber genau auf diese, wenn sie etwas zahlen sollen. Natürlich mit der Absicht weniger bezahlen zu müssen. Heute mehr dazu, wie Sie vorsorgen können, dass Ihre Versicherung kaum eine Chance hat sich auf solche Schlupflöcher zu berufen.

Deutschland ist ein Rechtsstaat. Gesetze und Bestimmungen regeln unser aller Miteinander und grundsätzlich ist das auch eine sehr gute Sache. Deutschland hat sich im Laufe der Zeit allerdings zu einem der Länder mit den meisten Bestimmungen überhaupt entwickelt.  Nicht einmal jeder Behördenbedienstete kennt jede existierende Sicherheitsvorschrift – wie soll sich „Otto Normalbürger“ da stets korrekt verhalten? Kennen Sie die Garagenverordnung Ihres Bundeslands? Die BGV A3-Prüfung? Die Details Ihrer Landesbrandvorschriften? Nur wenige werden nun heftig nickend ein überzeugtes „Jawohl!“ von sich geben können.

Verständlicherweise setzen Versicherer ein regelkonformes Verhalten für die Leistung im Schadensfall voraus. Verletzen Sie also eine gesetzliche Vorschrift, so kann sich daraus für den Versicherer das Recht zur Kürzung der Schadenszahlung ergeben – im Extrem sogar bis auf 0 % des Schadens.

Bemühen wir zur Veranschaulichung eine Regel der Garagenverordnung von Baden-Württemberg. Diese besagt, dass in Kleingaragen bis 100 m² außerhalb von Fahrzeugen max. 200 l Diesel bzw. 20 Liter Benzin in dicht verschlossenen, bruchsicheren Behältern aufbewahrt werden dürfen. Kommt es nun zu einem Brand, der dadurch beschleunigt wird, dass Sie in Unkenntnis der Verordnung mehr als 20 Liter Benzin eingelagert haben, kann der Versicherer die Leistung kürzen. Greift das Feuer auf benachbarte Gebäude über und die Entschädigung wird um z.B. 50 % gekürzt bzw. gequotelt, haben Sie schnell einen sechsstelligen Betrag, den Sie selbst aufbringen müssen. Die Rechtsprechung der Vergangenheit bestätigt solches Vorgehen in ihren Entscheidungen.

Die Gefahr, aus reiner Unkenntnis einer Bestimmung, Einschnitte hinnehmen zu müssen, kann zwar nicht für jeden Fall aus der Welt geschafft werden – minimiert werden kann sie aber sehr wohl. Insbesondere Top-Tarife für Privatkunden und spezielle Deckungskonzepte für Gewerbekunden bieten Schutz vor Quotelung durch die Versicherungsgesellschaft.

Die aloga (auch unter aloga24.de) kann Ihnen helfen Ihre bestehenden Versicherungen so umzustellen, dass Sie keine Angst vor Quotelung also Kürzungen von Leistungen haben müssen, denn es gilt: Möchten Sie eine Versicherung bezahlen oder versichert sein?

Cyber-Kriminalität hat viele Gesichter

Cyber-Kriminalität

Ganz Europa liegt lahm: Medikamenten- und Nahrungsmittelproduktion sind unterbrochen, sanitäre Anlagen funktionieren nicht mehr, die Kühlanlagen von Atomkraftwerken sind ausgefallen.

Mit diesen kriegsähnlichen Zuständen beschreibt Marc Elsberg in seinem Roman „Blackout“ die Auswirkungen eines Hackerangriffs auf das europäische Stromnetz und führt damit mehrere Wochen die Spiegel Beststellerliste an. Cyber-Kriminalität ist eine Gefahr!

Warum eigentlich Cyber-Versicherung?

Selbst in kleinerem Umfang bereits ein Horrorszenario für Gewerbetreibende, denn der typische Cyber-Angriff sieht für das einzelne Unternehmen allerdings anders aus:

Beispielsweise greifen unbefugte Dritte die IT-Systeme an, mit dem Ziel, diese zu unterbrechen oder zu blockieren. Hierzu belasten Hacker Internetleitungen oder die Server durch eine Vielzahl von Anfragen, die dann zum Absturz oder Blackout der Systeme führen. Die Angreifer nutzen diese Situation dann für erpresserische Straftaten.

Durch Cybercrime verloren bereits 2/3 der deutschen Unternehmen Firmengeheimnisse.

Besitzt ein Unternehmen viele Kundendaten (was bei vielen Dienstleistern der Fall ist), kann ein Cyber-Eingriff besonders brenzlige Konsequenzen haben. Der Hacker sucht sich Schwachstellen im System, um darüber Daten abfließen zu lassen (Diebstahl) oder zu verändern (der Locky-Virus verschlüsselt die Daten der Festplatten). Dies kann den Geschädigten teuer zu stehen kommen: Ca. 50 EUR pro verlorenem oder verändertem Datensatz fallen für IT-Forensik, Sicherheits- und PR-Berater sowie Vertragsstrafen an.

Auch kann die Infektion mit Schadsoftware und Viren dazu führen, dass von den eigenen IT-Systemen ein Angriff auf die Systeme Dritter teuer zu stehen kommen. Doch nicht nur finanzielle Schäden durch erpresserische Straftaten, Wirtschaftsspionage und das Erlangen von Insiderinformationen sind Folgen eines Cyber-Angriffs. Auch der entstandene Vertrauensverlust kann schwer wiegen, wenn im Schadenfall nicht sofort angemessene Maßnahmen getroffen werden.

Eine Cyber-Versicherung soll insbesondere dazu dienen einen Vertrauensverlust zu minimieren, die IT-Systeme schnell wieder herzustellen und natürlich anfallende eigene und fremde Kosten (Haftpflichtschaden) zu übernehmen.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie vom Team der aloga unter 07181 9854-0 und per Email an willkommen@aloga.de oder folgend bei den weiterführenden Links.


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Mühelos Sicherheiten Bieten

Sicherheitseinbehalte

Unternehmen aus dem Bausektor kennen die Notwendigkeit, für Ihre Bauleistungen Sicherheitseinbehalte in Höhe von 5% des Rechnungsbetrages vertraglich vereinbaren zu müssen.

Die Folge sind oftmals finanzielle Engpässe und Liquiditätseinschränkungen.

Meist werden diese Sicherheitseinbehalte durch Bürgschaften der Hausbank abgelöst. Aber auch dies schränkt die finanzielle Bewegungsfreiheit der Unternehmen ein, da Banken diese Bürgschaften auf die Gesamtkreditlinien anrechnen und somit den Spielraum für andere Kreditarten (Kontokorrent-, Investitionskredite) verringern.

Abhilfe bietet die Beantragung der Bürgschaften über eine Kautionsversicherung. Das bietet einige Vorteile:

  • Sie erhalten einen Bürgschaftskredit zusätzlich zur Kreditlinie Ihrer Hausbank.
  • Sie erweitern somit Ihren finanziellen Spielraum.
  • In der Regel sind keine Sicherheiten notwendig (Bonität vorausgesetzt).

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von Ihrem persönlichen Berater bei der aloga unter 07181 9854-0 und per Email an willkommen@aloga.de.


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